Mareike Hein, Kristian Ruff, Susanne Mertgen, Ralf Hein, Frank Eschenbach, Uwe, Franca Feldmann, Barbara Sohst

VGP I + II am 28.-29.10. und 04.-05.11.2017

VGP I: In unseren Revieren konnten wir mit 8 Hunden in 2 Gruppen eine erfolgreiche Verbandsgebrauchsprüfung abhalten. Die Tage vor der Schweißlegung waren sehr nass, sodass die Gespanne auf den Rot-Fährten keinen sichtbaren Schweiß zeigen konnten, die Wundbetten wurden z.T. gemeldet. Alle Hunde kamen erfolgreich zum Stück. Bei den Fuchsschleppen konnte sich der Hund von Mirko Bauer zunächst nicht in die Aufgabe finden, erhielt daher mit diesem Ausrutscher eine abgestufte prüfungsgerechte Benotung. Besonderer Glückwunsch auch an unsere Erstlingsführerin Barbara Bajorat mit ihrem Hund Alexander v. Nordlicht. Der noch recht junge Rüde meisterte die dicksten Hürden zur Freude ihrer Führerin recht ordentlich; mit etwas mehr Routine wächst das Gespann zusammen.

Bei der Feldarbeit konnten die Hunde allesamt an Federwild (Enten und Fasanen) gebracht werden –z.T. auch mehrfach- . Der Suchsieger (Frank Eschenbach)  zeigte zudem auch überragende Feldmanieren und konnte in der Suche mit 4h benotet werden.

Insgesamt waren alle Hunde sehr gut vorbereitet. 2 Hunde, altersmäßig im dritten bzw. vierten Feld, zeigten naturgemäß eine reifere Leistung.

Die Richtergruppen hatten keine Differenzen in ihren Beurteilungen, die Führer  waren mit den Bewertungen einverstanden.

VGP II: Bei trockenem Wetter am Samstag stellten sich 4 Gespanne zur VGP In unseren Revieren. Aus 5 Fährten  zogen die Aspiranten ihre Lose. Keine Überraschungen, die Fährten lagen alle im gleichen Waldabschnitt mit gleichen Bedingungen. Durch die trockene Witterung war Schweiß gut zu erkennen. Neben 3 Kurzhaar konnte der gemeldete Drahthaar (Führer und Suchensieger: Hagen von Rundstedt) die Fährte als Bester absolvieren. Bei den übrigen Waldfächern gab es keine Schwierigkeiten. Lediglich am Schluß des Tages (Standruhe) hatte ein Rüde  einen deutlichen Abstrich hinzunehmen. Am Folgetag, es fing merklich an zu regnen, konnte leider ein Hund die "Verlorensuche Ente" nicht bewältigen und musste damit die Prüfung beenden.

Sehr erfreulich war die Suche der übrigen 3 Kandidaten; jede Suche mit gutem Kontakt zum Führer, sehr schön in der Quersuche und alle boten eine überzeugende anhaltende Vorstehleistung bei besten Manieren am Wild; Die Richtergruppe konnte allen Hunden ein „sehr gut“ bescheinigen.

Die Prüfungsgruppe wurde von mehreren Mitgliedern, Richtern und Aspiranten begleitet; die Prüfung fand einmütig Zuspruch. Der Dank geht insbesondere auch an den Beständer des Feld-und Wasserreviers Marc Bajorat; hatte doch dieser noch auf der VGP I seiner Frau erfolgreich die Daumen gedrückt.

 

1. Preis                     Bella II v. Entenpfuhler Forst     Frank Eschenbach

1. Preis                     Jack vom Kellerwald                    Hagen von Rundstedt

1. Preis                     Viras v.d. Jydebek                         Kristian Ruff

1. Preis                     Viene v.d. Jydebek                       Claus Peter Andresen

1. Preis                     Vanny v.d. Jydebek                      Claus Peter Andresen

1. Preis                     Xara v. Möhlhorst                          Barbara Sohst

1. Preis                     Alexander v. Nordlicht                  Barbara Bajorat

1. Preis                      Fanny II v. Bockhöft                     Lars Herut

1. Preis                     Dana v. Horum                               Franca Feldmann

1. Preis                     Bonny vom Keilergraben             Dr. Jana Biermann

2. Preis                     Selin Silesia                                    Mirko Bauer

0. Preis                     Atze vom Hülster Holt                   Andreas Pallme